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Sonntagsfrage: Union klar vorne, Ampel weiter ohne Mehrheit
Hamburg, 08. März 2024 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 29 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden, ein Prozentpunkt weniger als noch im Vormonat. Die AfD kann ihren Abwärtstrend vorerst stoppen und bleibt bei 18 Prozent der Stimmen. Die SPD stagniert bei 15 Prozent, die Grünen legen leicht auf 14 Prozent zu (+1). Das Bündnis Sahra Wagenknecht sinkt etwas in der Wählergunst und kommt auf 7 Prozent (-1) der Stimmen. Die FDP überwindet nach Verlusten im Februar wieder knapp die Fünfprozenthürde (5 % | +1). Die Linke büßt einen Prozentpunkt ein und liegt nun gleichauf mit den Freien Wählern, die wie im Vormonat 3 Prozent erreichen. Die sonstigen Parteien können 6 Prozent (+1) der Stimmen auf sich vereinen.
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Nur jede:r Vierte hält Sieg der Ukraine noch für realistisch, Waffenlieferungen bei Deutschen umstritten
Hamburg, 22. Februar 2024 – Am 24. Februar jährt sich zum zweiten Mal die Invasion russischer Truppen in die Ukraine. Eine aktuelle Ipsos-Umfrage zeigt nun, dass nur jede:r vierte Deutsche (25 %) glaubt, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann. 40 Prozent der Befragten halten einen Sieg der Ukraine nicht für realistisch, mehr als jede:r Dritte (35 %) ist sich unsicher.
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ESG - ein heimlicher Treiber für den Markenerfolg in Healthcare Unternehmen
In der Öffentlichkeit wächst die Überzeugung, dass private Unternehmen neben der Regierung und der Bevölkerung auch Verantwortung für Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) übernehmen sollten. Während bestimmte Wirtschaftszweige einer erhöhten Verpflichtung ausgesetzt sind, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern (insbesondere Energieunternehmen, Automobilhersteller, Fluggesellschaften und Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel), kann sich auch keine andere Branche der Notwendigkeit entziehen, verantwortungsvoll zu handeln.
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Sonntagsfrage: AfD verliert deutlich, Sahra Wagenknecht bei 8 Prozent
Hamburg, 08. Februar 2024 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 30 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden (±0). Die AfD sinkt in der Wählergunst und kommt nur noch auf 18 Prozent der Stimmen, vier Prozentpunkte weniger als noch im Vormonat.
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Ampel-Spitzen verlieren weiter an Rückhalt
Hamburg, 23. Januar 2024 – Nach der Einigung im Haushaltsstreit stürzen die Spitzenvertreter der Ampelkoalition in der Gunst der Bevölkerung weiter ab. Sowohl Kanzler Olaf Scholz (SPD) als auch Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) müssen zu Beginn des neuen Jahres deutliche Ansehensverluste hinnehmen, wie eine Ipsos-Umfrage zur Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung zeigt. Der mit Abstand beliebteste Minister bleibt SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius.
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Jede:r dritte Deutsche rechnet mit Neuwahlen in diesem Jahr
Hamburg, 17. Januar 2024 – Die nächste Bundestagswahl ist für das Jahr 2025 geplant. Angesichts der großen Unzufriedenheit mit der Arbeit der Ampel-Regierung wird der Ruf nach vorgezogenen Neuwahlen allerdings immer lauter. Eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass 36 Prozent der Deutschen es für sehr wahrscheinlich halten, dass es dieses Jahr noch Neuwahlen geben wird. 43 Prozent halten es jedoch nach wie vor für sehr unwahrscheinlich, dass 2024 bereits gewählt wird. Jede:r fünfte Bundesbürger:in (21%) ist sich unsicher oder möchte keine Angabe machen.
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Sonntagsfrage: Union klar vorne, SPD verliert weiter an Boden
Hamburg, 10. Januar 2024 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 30 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden, ein Prozentpunkt mehr als im Vormonat. Damit erreicht die Union einen neuen Bestwert in dieser Legislaturperiode bei der Ipsos Wahlumfrage. Die AfD legt ebenfalls leicht zu und kommt auf 22 Prozent (+1) der Stimmen. Die SPD verliert weiter an Boden und liegt nur noch bei 15 Prozent (-1). Die beiden anderen Ampel-Parteien Grüne und FDP stabilisieren sich auf niedrigem Niveau bei 13 und 6 Prozent. Die Linke hält sich weiterhin knapp über der Fünfprozenthürde, die sonstigen Parteien können 9 Prozent (-1) der Stimmen auf sich vereinen.
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Politische Meinungslage in Deutschland (September bis Dezember 2023)
Jeden Monat erhebt das Ipsos Institut für Politik- und Sozialforschung die Wahlabsichten und die Zufriedenheit der Wahlberechtigten mit deutschen Politiker:innen, die Wichtigkeit und den Polarisierungsgrad politischer Themen in der Bevölkerung sowie das Wählerpotenzial und die Wählerbindung der im Bundestag vertretenen Parteien. In diesem Report haben wir die politische Meinungslage in Deutschland mit einem besonderen Fokus auf den Zeitraum zwischen September und Dezember 2023 im Zeitverlauf zusammengefasst und grafisch aufbereitet. Sämtliche Daten wurden in unabhängiger Eigenforschung durch Ipsos erhoben und ausgewertet.
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Sonntagsfrage: Ampel-Koalition verliert weiter an Rückhalt
Hamburg, 07. Dezember 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 29 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden, ein Prozentpunkt mehr als im Vormonat. Die AfD legt ebenfalls leicht zu und kommt auf 21 Prozent (+1) der Stimmen. Die SPD verliert dagegen an Zuspruch und liegt nur noch bei 16 Prozent (-1), der niedrigste Wert seit Juni 2021. Die Grünen sinken in der Wahlumfrage auf 13 Prozent (-2), die FDP bleibt unverändert bei 6 Prozent und würde damit wieder in den Bundestag einziehen. Die Linke stabilisiert sich nahe der Fünfprozenthürde, die sonstigen Parteien können 10 Prozent (+1) der Stimmen auf sich vereinen.
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Habeck gewinnt nach Antisemitismus-Rede an Rückhalt in der Bevölkerung
Scholz mit steigenden Zustimmungswerten, Faeser stürzt ab