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Inflation drückt Wohlstand der Deutschen
Ergebnisse des 'Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland'
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COVID-19-Pandemie: Umfragen, Analysen und Expertenmeinungen
Nie war der Bedarf an verlässlichen Informationen als Grundlage für sichere Entscheidungen größer als in der aktuellen Corona-Krise. Vor diesem Hintergrund teilen unsere Experten an dieser Stelle die neuesten Forschungsergebnisse und Analysen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie. Es geht um Meinungen, Verhalten und Ängste in dieser Zeit. Um das richtige Fingerspitzengefühl bei Markenführung und Werbung. Um die Auswirkungen auf globale gesellschaftliche Strukturen und Werte. Und mehr.
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Corona: Inaktivierter Impfstoff könnte Durchimpfungsrate in Deutschland erhöhen
Paris, den 21. Juni 2022 – Die Verwendung eines interaktiven Ganzvirusimpfstoffs könnte das Image der Impfung gegen das Coronavirus bei 19 Prozent der ungeimpften Deutschen verbessern. Das ergab eine Studie, die das Marktforschungsinstitut Ipsos im April 2022 unter 1000 Deutschen im Alter von 18 bis 75 Jahren im Auftrag des französischen Unternehmens Valneva durchführte. Die Bereitstellung eines inaktivierten Impfstoffs könnte die Durchimpfungsrate im Rahmen einer saisonalen Auffrischungsimpfung deutlich erhöhen (+4,3 Punkte).
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Infektionsschutzgesetz: Mehrheit für Verlängerung
Hamburg, 15. Juni 2022. Das Infektionsschutzgesetz zur Bekämpfung des Coronavirus läuft zum September hin aus. Mehr als jeder zweite Deutsche (52%) wünscht sich laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos jedoch eine sofortige Verlängerung des Gesetzes. Nur knapp jeder Fünfte (19%) spricht sich dafür aus, künftig ganz auf das Gesetz zu verzichten. 29 Prozent der Befragten würden es wiederum bevorzugen, wenn die Bundesregierung diese Entscheidung erst trifft, falls sich die Corona-Situation wieder verschlechtert. Unter den Anhängern der Koalitionsparteien herrscht in dieser Frage Uneinigkeit. Während die Unterstützer von SPD und Grünen mehrheitlich eine sofortige Verlängerung des Infektionsschutzgesetzes begrüßen, zeigen sich die Sympathisanten der FDP tief gespalten.
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Der Konsument, das widersprüchliche Wesen - Warum bei Nachhaltigkeit das Say-Do-Gap gilt
Die Ambivalenz, die viele Konsumentinnen und Konsumenten gegenüber Naturtrends entwickeln, macht es der Produktentwicklung schwer. Die Ansprüche an Natürlichkeit und Nachhaltigkeit sind groß, geht es um den Kauf, schlägt der Say-do-Gap zu.
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Ukraine-Krieg kratzt am Wohlbefinden der Deutschen
Hamburg, 02. Juni 2022. Die aktuelle Frühjahrs-Welle des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) zeigt einen spürbaren Rückgang des subjektiv empfundenen Wohlbefindens in der bundesdeutschen Bevölkerung. Während Ende 2021 noch 54 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ab 14 Jahren den eigenen Wohlstand als sehr hoch einstufte, sind es aktuell nur noch 48 Prozent.
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Debatte um Corona-Impfpflicht: Vier von zehn Deutschen gegen Impfpflicht, wenig Rückhalt für Stufenmodelle
Hamburg, 06. April 2022. Diese Woche stimmt der Deutsche Bundestag über gleich mehrere Anträge zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus ab. Im Parlament zeichnet sich bisher keine Mehrheit für einen der Anträge ab, die zur Abstimmung vorgesehen waren. Und auch die deutsche Bevölkerung ist in dieser Frage gespalten, wie eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos ermittelt hat.
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Baustelle Gesundheitssystem: Fachkräftemangel mit Abstand größtes Problem
Deutschlands Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Eine knappe Mehrheit der Bürger stuft die Gesundheitsfürsorge in Deutschland zwar nach wie vor als gut ein, doch die Probleme wachsen aus Sicht der Bevölkerung. Vor allem der Personalmangel bereitet vielen Menschen große Sorgen, so das Ergebnis einer internationalen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Für sechs von zehn Deutschen (58%) gehört fehlendes Personal aktuell zu den größten Baustellen im Gesundheitssystem ihres Landes.
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Sorge um psychische Gesundheit steigt seit Corona
Die Sorge um psychische Gesundheit ist im vergangenen Jahr so stark angestiegen wie nie zuvor, wie das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in einer globalen Studie feststellt. Demnach hält derzeit knapp ein Drittel (32%) der deutschen Befragten eine schlechte mentale Gesundheit für eines der beunruhigendsten gesundheitlichen Probleme im eigenen Land, ein Anstieg von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Damit landet die psychische Gesundheit hierzulande auf Platz zwei hinter der allgegenwärtigen Sorge wegen der COVID-19-Erkrankung (69%).
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Unterkühlte Stimmung in der Pflege
Seit zwei Legislaturperioden gehört die Pflege zu den wichtigsten politischen Themen. In der Pflegebranche schlägt sich das aber nicht so recht nieder, wie der Care-Klima-Index zeigt. Er gibt seit vier Jahren Hinweise darauf, wie dort die Stimmungslage ist.