Krieg/Terrorismus


Verteidigung Umfrage

Jede:r zweite Deutsche gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine

Fast die Hälfte der Deutschen (48%) ist der Meinung, dass Deutschland keine Waffen mehr an die Ukraine liefern sollte. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Ipsos-Umfrage.

Wachsende Sicherheitsbedenken überlagern finanzielle Sorgen – aber insgesamt etwas mehr Zuversicht im Land

Immer mehr Deutsche machen sich Sorgen um die innere Sicherheit im Land. Während in den vergangenen zwei Jahren vor allem finanzielle Sorgen dominierten, rücken in jüngster Zeit Themen wie Kriminalität, Terrorismus und zunehmender Extremismus in den Fokus der Bevölkerung. Das geht aus der Ipsos-Studie "What Worries the World" hervor, die monatlich in 29 Ländern durchgeführt wird.

Hälfte der Deutschen gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine

Hamburg, 12. September 2024 – Die Hälfte der Deutschen (51 %) ist der Meinung, dass Deutschland keine weiteren Waffen mehr an die Ukraine liefern sollte, wie eine aktuelle Ipsos-Umfrage zeigt. Knapp zwei von Fünf (38 %) sprechen sich derweil für weitere Waffenlieferungen aus. Etwa jeder zehnte Befragte hat keine eindeutige Meinung zu dieser Frage (11 %). Ipsos hatte dieselbe Frage schon im Februar dieses Jahres gestellt. Damals war das Meinungsbild etwas ausgeglichener: 43 Prozent sprachen sich gegen und 39 Prozent für weitere Waffenlieferungen aus. Außerdem war ein größerer Anteil von 18 Prozent unentschieden.
Ukraine Umfrage

Nur jede:r Vierte hält Sieg der Ukraine noch für realistisch, Waffenlieferungen bei Deutschen umstritten

Hamburg, 22. Februar 2024 – Am 24. Februar jährt sich zum zweiten Mal die Invasion russischer Truppen in die Ukraine. Eine aktuelle Ipsos-Umfrage zeigt nun, dass nur jede:r vierte Deutsche (25 %) glaubt, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann. 40 Prozent der Befragten halten einen Sieg der Ukraine nicht für realistisch, mehr als jede:r Dritte (35 %) ist sich unsicher.

"Nie wieder ist jetzt": Ipsos unterstützt Solidaritätsinitiative gegen Antisemitismus

Wir bei Ipsos in Deutschland stellen uns – gemeinsam mit rund 50 weiteren Unternehmen und Verbänden der Marktforschungsbranche – gegen jede Form von Diskriminierung, Hass und Antisemitismus.
Inflation Umfrage

Inflationssorgen nehmen langsam ab, Angst vor Kriminalität steigt sprunghaft an

Hamburg, 15. Februar 2023 – Immer weniger Deutsche besorgt die Inflation. Nachdem im Oktober 2022 die Sorge wegen steigenden Preisen mit 50 Prozent ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hat, zählen aktuell nur noch 43 Prozent der Befragten die Inflation zu den drei größten persönlichen Sorgen. Das ist das Ergebnis der Studie „What Worries the World“, die monatlich vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in 29 Ländern durchgeführt wird. Damit setzt sich zwar ein leichter Abwärtstrend im dritten Monat in Folge fort, jedoch bleibt die Inflation weiterhin die mit Abstand größte Sorge der Deutschen.
Inflation Veröffentlichung

Ipsos Update - February 2023

Luxury, generation Z, the war in Ukraine… Ipsos Update explores the latest and greatest research & thinking on key topics from Ipsos teams around the world.

Ukraine-Krieg: Unterstützungsbereitschaft der Deutschen bröckelt

Die deutsche Bevölkerung zeigt sich im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine weiterhin bereit, die Ukraine zu unterstützen. So stimmt etwas mehr als eine Zweidrittelmehrheit (68%) der Aussage zu, dass Deutschland ukrainische Flüchtlinge aus dem aktuellen Konflikt aufnehmen solle. Das zeigt eine in 28 Ländern durchgeführte Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Verglichen mit den Ergebnissen der Umfrage, die kurz nach Beginn des Krieges durchgeführt wurde, nimmt die Unterstützungsbereitschaft allerdings ab. Im April des Jahres 2022 waren noch 82 Prozent der Deutschen dafür, ukrainische Flüchtlinge aufzunehmen – ein Rückgang um 14 Prozentpunkte.
Einwanderung Umfrage

Immer weniger Deutsche fürchten Krieg und Corona, Sorge wegen Einwanderung steigt

Hamburg, 20. Januar 2023 – Die Sorge wegen Einwanderung steigt in Deutschland den dritten Monat in Folge an. Laut der aktuellen „What Worries the World“-Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos gibt inzwischen mehr als ein Viertel der Bundesbürger (27%) an, dass Einwanderung für sie zu den drei größten persönlichen Sorgen zählt. Ein höherer Wert wurde zuletzt im Oktober 2020 gemessen. Gleichzeitig fallen die Angst vor einem militärischen Konflikt und dem Coronavirus im Sorgenranking auf den jeweils niedrigsten Stand seit Beginn des Ukraine-Krieges bzw. dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie. Die mit Abstand größte Sorge der Deutschen bleibt trotz eines leichten Rückgangs in den letzten Monaten weiterhin die Inflation.