Kurz vor der Neuwahl ist die Stimmung in der deutschen Bevölkerung getrübt – das zeigt die aktuelle Erhebung der Ipsos-Studie „What worries the World“, die monatlich in 29 Ländern weltweit durchgeführt wird.
Fast die Hälfte der Deutschen (48%) ist der Meinung, dass Deutschland keine Waffen mehr an die Ukraine liefern sollte. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Ipsos-Umfrage.
Diese Validierung durch die SBTi ist ein wichtiger Schritt im Einklang mit der Verpflichtung von Ipsos, einen Kurs zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu verfolgen, der mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens zur Bekämpfung der globalen Erwärmung im Einklang steht.
Nur 27 Prozent der Deutschen geben im letzten Quartal dieses Jahres an, wenig oder keine finanziellen Sorgen zu haben. Lediglich 29 Prozent glauben, für die eigene Zukunft finanziell vorsorgen zu können. Und nur 28 Prozent der Befragten haben derzeit das Gefühl, sich materielle Wünsche erfüllen zu können.
Ipsos, eines der weltweit führenden Marktforschungsunternehmen, hat heute die fusionskontrollrechtliche Freigabe für die Übernahme von infas erhalten, nachdem das Unternehmen im August 2024 den Prozess für ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für alle Aktien der infas Holding Aktiengesellschaft gestartet hatte. Der Zusammenschluss soll nun Anfang Januar 2025 vollzogen werden.
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Nach dem Ampel-Aus ist die Zufriedenheit mit Olaf Scholz und seiner Regierung auf einem neuen Rekordtief. Im Dezember 2024 zeigen sich nur noch 8 Prozent der Deutschen „sehr zufrieden“ mit dem Bundeskanzler. Die Arbeit der Regierung insgesamt überzeugt sogar nur 4 Prozent der Befragten.
Er ist das ökonomische Stimmungsbarometer in 32 Ländern der Welt: der Cost of Living Monitor von Ipsos, der die Einschätzungen der Menschen inmitten einer sich verändernden Wirtschaftslandschaft einfängt. Nun liegen die Ergebnisse der 7. Auflage der Studie und damit auch die Daten zur Stimmungslage in Deutschland vor. Sowohl in Deutschland als auch weltweit zeigt sich: Obwohl die Inflation in vielen Ländern nachweislich gesunken ist, ist diese Erkenntnis in der Wahrnehmung der Menschen noch nicht angekommen.
Einwanderung, Inflation, Armut und soziale Ungleichheit: Das sind die größten Sorgen der Deutschen im November 2024, drei Monate vor der Bundestagswahl.
Um die tiefgreifenden Veränderungen zu verstehen, die sich in Gesellschaft und Wirtschaft in Zeiten des Umbruchs vollziehen, hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos die größte öffentliche Umfrage in seiner Geschichte durchgeführt. Über 50.000 Interviews wurden in 50 Ländern durchgeführt, die 74 Prozent der Weltbevölkerung und 90 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts repräsentieren. Auch für Deutschland liefert die Studie ›Ipsos Global Trends 2024‹ wieder aufschlussreiche Daten und neue Erkenntnisse: vom Werteverständnis der Deutschen über ihre Einstellung zu neuen Technologien wie KI bis hin zu ihren Ängsten, Wünschen und Sehnsüchten.