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E-Book auf dem Vormarsch?
Anlässlich der weltweit größten Buchmesse, die am vergangenen Sonntag in Frankfurt zu Ende ging, hat das international tätige Marktforschungsinstitut Ipsos das Leseverhalten der deutschen Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Die Anzahl der gelesenen Bücher in gedruckter Form ist noch immer deutlich höher als die der digitalen, die also als E-Book, auf dem Tablet oder PC gelesen werden. Bei Fach- und Reisebüchern sind E-Books jedoch auf dem Vormarsch und bereits jeder zweite Leser von IT-Literatur liest diese digital.
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Tools zur Markensteuerung und zum Feedback-Management
Marktforscher bieten Unternehmen innovative Ansätze, um sich in ihrer Wettbewerbssituation optimal zu positionieren. Gelegenheit zum qualifizierten Austausch bietet auch in diesem Jahr die Research & Results 2013 in München.
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Der Nationale Wohlstands-Index für Deutschland
Deutschland zeigt eine gute wirtschaftliche Performance im internationalen Vergleich. Ein hohes Bruttoinlandsprodukt, geringe Arbeitslosigkeit und hohe Steuereinnahmen. Geht es uns gut? Sind derartige Wirtschaftskennziffern ein Indikator für den Wohlstand, das Wohlergehen einer Nation oder auch des
einzelnen Bürgers? Oder gehören noch ganz andere Voraussetzungen dazu, um zu sagen: Uns geht es gut? -
In Bayern und Hamburg lebt es sich am besten
Nach dem aktuellen Wohlstands-Ranking der Deutschen lebt es sich in Bayern und Hamburg (je 52%) am besten, dicht gefolgt von Schleswig-Holstein (49%). Dagegen stufen sich Brandenburger am untersten Ende (30%) der Wohlstandsskala ein. Dies geht aus dem Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) hervor, den Zukunftsforscher Horst Opaschowski in Zusammenarbeit mit dem Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos auf repräsentativer Ebene ermittelte. Befragt wurden 10.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland im Zeitraum von Mai 2012 bis Juni 2013.
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Happy Birthday, Handy!
Ein Leben ohne Handy? Für die meisten Menschen heute unvorstellbar. Zum 30. Geburtstag des Handys am 21. September führte das internationale Marktforschungsinstitut Ipsos im September 2013 eine Studie dazu durch und fand heraus, dass ein Viertel (26%) der Deutschen das Handy auch dann benutzen, wenn sie mit Freunden sprechen.
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New York beliebteste Stadt der Welt, Berlin im Mittelfeld
Der Großteil der Weltbevölkerung lebt aktuell in Städten. Ein dichtes Flugverkehrsnetz trägt dazu bei, dass die Metropolen dieser Welt immer gut besucht sind. Aber wo wollen die Menschen tatsächlich leben, Geschäfte machen und welche Städte sind eine Reise wert? Ipsos (Großbritannien) befragte mehr als 18.000 Personen in 24 Ländern, um dies herauszufinden. Mit einem deutlichen Ergebnis: New York führt die Liste der beliebtesten Städte ganz klar an, aber es gibt noch weitere „Supercities“.
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Hamburger fühlen sich im Bundesländervergleich am gesündesten
„Auf dass es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden ...“ Dieser Satz aus den zehn Geboten lebt im Zeitalter des demografischen Wandels wieder auf. Die Deutschen definieren ihren Wohlstand neu. Wohlstand wird für sie zu einer Frage des persönlichen Wohlergehens. „Ich fühle mich gesund“ gibt jeder zweite Bundesbürger (51%) als Qualitätsmerkmal für Wohlstand an. Dies trifft vor allem für die Hamburger zu, die mit 68 Prozent den Spitzenplatz im Vergleich zu allen anderen Bundesländern belegen.
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Volkswagen ist aus Sicht deutscher Autofahrer die Nr. 1 bei kraftstoffeffizienten Fahrzeugen
Rund 20 Prozent von Deutschlands Autofahrern sehen in Volkswagen die Marke mit den besten Fahrzeugen in punkto Kraftstoffeffizienz. Toyota (15%) und Audi (8%) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Online-Befragung, die das international tätige Marktforschungsinstitut Ipsos unter 2.000 deutschen Autofahrern durchgeführt hat.
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Dispelling the Myths of the Fuzzy Front End
Exciting. Creative. Evolving. Challenging. Confusing. Scary. These are just some of the words that come to mind when we think about the fuzzy front end of innovation.
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Momente der Entscheidung
Die ganzheitliche Analyse der „Customer Journey“ ist für Marktforscher nach wie vor eine große Herausforderung – behaupten Kay-Volker Koschel und Klaus Berkensträter. Sie stellen ein qualitativ-quantitatives Erhebungsinstrument vor, das hier weiterhelfen kann.