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Grundstimmung in Deutschland hellt sich auf
Hamburg, 13. Juli 2021. Knapp jeder zweite Deutsche (44%) glaubt inzwischen wieder, dass die allgemeine Entwicklung in Deutschland in die richtige Richtung geht. Noch im April dieses Jahres verzeichnete die monatlich in 28 Ländern durchgeführten Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos den niedrigsten Wert seit Beginn der Pandemie:Nur jeder dritte Bundesbürger (36%) glaubte zu diesem Zeitpunkt an den richtigen Weg, zwei Drittel (64%) waren hingegen der Überzeugung, das Land steuere in die falsche Richtung. Dieser Meinung sind aktuell noch 56 Prozent.
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Ipsos Sonntagsfrage: Union legt deutlich zu, Grüne schwächeln, aber behaupten soliden Vorsprung vor SPD
Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 28 Prozent der Deutschen CDU/CSU wählen, drei Prozentpunkte mehr als bei der letzten Ipsos-Erhebung vor fünf Wochen. Damit baut die Union ihren Vorsprung vor den Grünen weiter aus, die sich auf 21 Prozent verschlechtern
(-2), aber klar zweitstärkste Kraft bleiben. -
Umfrage zum Weltflüchtlingstag: Ja zum Asylrecht, aber Mehrheit für geschlossene Grenzen
Eine aktuelle Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die anlässlich des Weltflüchtlingstages 2021 durchgeführt wurde, zeichnet ein sehr gemischtes Bild bezüglich der Einstellungen der Deutschen gegenüber geflüchteten Menschen. Auf der einen Seite befürwortet eine klare Mehrheit grundsätzlich das Recht von Flüchtlingen, in Deutschland Schutz vor Krieg und Verfolgung zu suchen. In der Praxis sind allerdings nur wenige offen dafür, mehr Flüchtlinge in ihrem Land aufzunehmen. Höhere Staatsausgaben für die Unterstützung von Flüchtlingen werden aufgrund der Corona-Pandemie ebenfalls überwiegend kritisch gesehen.
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Ipsos Update - May 2021
Climate change, vacations and vaccine passports, President Biden’s first 100 days and the latest trends in South Korean society are some of the featured topics in this month’s round-up of research and thinking from Ipsos around the world.
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Corona-Impfausweis: Umfrage zeigt gemischte Akzeptanz
Seit dem letzten Impf-Gipfel kocht die Diskussion um Lockerungen der coronabedingten Einschränkungen für Geimpfte wieder hoch. Nach einer aktuellen Ipsos-Umfrage im Auftrag des Weltwirtschaftsforums befürworten drei von vier Befragten (73%) in 28 Ländern den Einsatz von Impfausweisen, um das Reisen und große Veranstaltungen sicher zu machen. Eine große Mehrheit (78%) ist zudem dafür, dass bei der Einreise in ihr Land ein Impfpass oder ein Gesundheitsdatenzertifikat vorgelegt werden sollte.
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Tag der Erde: Deutsche vermissen klaren Plan im Kampf gegen Klimawandel
Obwohl die meisten Deutschen den Klimaschutz als eine wichtige Zukunftsaufgabe erachten, glauben nur die wenigsten, dass ihre Regierung einen klaren Plan im Kampf gegen die globale Erwärmung verfolgt. Gerade einmal 28 Prozent aller Bundesbürger sind davon überzeugt, dass Deutschlands Regierung konkrete Pläne für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zur Eindämmung des Klimawandels hat. Mehr als jeder dritte Befragte (37%) äußert sich diesbezüglich eher skeptisch. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie des Markt- und Meinungsforschungs-unternehmens Ipsos, die anlässlich des Tages der Erde (‘Earth Day‘) durchgeführt wurde.
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Künstliche Intelligenz muss für die Menschen erlebbar werden
Künstliche Intelligenz gilt als eine der innovativsten Zukunftstechnologien mit großen Veränderungspotenzialen. Von den meisten Deutschen wird dies aber nicht als alltagsrelevant wahrgenommen. Im Interview mit marktforschung.de verraten Dr. Norbert Arnold (Konrad-Adenauer-Stiftung) und Dr. Hans-Jürgen Frieß (Ipsos), welche Hürden Künstliche Intelligenz hierzulande noch nehmen muss und wie die Akzeptanz in der Bevölkerung gesteigert werden kann.
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Generation Z Hauptverlierer der Pandemie – Zukunftsforscher Opaschowski warnt vor Langzeitfolgen
Hamburg, 18. März 2021. Die Angehörigen der Generation Z, also die jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 24 Jahren, fühlen sich stärker als andere Altersgruppen durch die Corona-Krise in ihrem Wohlergehen beeinträchtigt. Das zeigt ein Vergleich der Daten des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), den das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich seit 2012 durchführt. Für die Analyse wurden die Daten von jeweils 2.000 Befragten vom Dezember 2020 mit denen vom Dezember 2019 verglichen.
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Sorge wegen Corona auf dem höchsten Stand seit April, Angst vor Armut steigt ebenfalls an
Immer mehr Deutsche sorgen sich wegen des Coronavirus. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung (56%) bezeichnet COVID-19 derzeit als eine ihrer größten Sorgen, drei Prozentpunkte mehr als im Dezember. Das ist das Ergebnis der monatlich in 27 Ländern durchgeführten Ipsos-Studie ›What Worries The World?‹. Seit September letzten Jahres ist die Corona-Sorge (37%) der Deutschen kontinuierlich angestiegen, lediglich im April 2020 (61%) war die Angst vor dem Virus kurzzeitig noch größer als heute. Armut und soziale Ungleichheit (39% | +3 seit Dezember) und der Klimawandel (27% | +2) folgen weit abgeschlagen auf den Plätzen zwei und drei der aktuell größten Sorgenthemen der Deutschen.
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Trotz Corona: Deutsche sehen optimistisch auf 2021
Hamburg, 29. Dezember 2020 – Eine Mehrheit der Deutschen schaut trotz Corona-Lockdown und weiterhin hoher Infektionszahlen optimistisch ins neue Jahr. Zwar fällt der Jahresrückblick in diesem Jahr deutlich negativer aus als im Vorjahr, aber knapp zwei Drittel (63%) sind dennoch zuversichtlich, dass 2021 für sie ein besseres Jahr wird. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens Ipsos, die in 31 Ländern weltweit durchgeführt wurde.