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Coca-Cola weltweit bekanntester Sponsor im Vorfeld der WM
Der Wettkampf um die Aufmerksamkeit der Konsumenten hinsichtlich der Partner der FIFA und der Sponsoren rund um die WM läuft schon Wochen vor dem morgigen Anpfiff auf Hochtouren. Als besonders erfolgreich erwies sich dabei Coca-Cola. Mehr als vier von zehn Deutschen (44%) nannten auf die Frage nach offiziellen FIFA Partnern und Sponsoren der WM 2014 spontan den Getränkeriesen – weltweit fiel er sogar jedem zweiten Befragten spontan ein.
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WM: 6 von 10 Deutschen glauben an Brasiliens Qualität als Gastgeberland
In zwei Tagen blickt die Fußballwelt mit Spannung nach Südamerika. Sechs von zehn Deutschen (61%) glauben daran, dass Brasilien ein erfolgreiches Gastgeberland für die WM 2014 sein wird. Die eigenen Landsleute sind da etwas pessimistischer. Lediglich etwas mehr als ein Drittel der Brasilianer (36%) glaubt an die Gastgeberqualität ihrer Heimat. Das internationale Marktforschungsinstitut Ipsos befragte in 26 Ländern über 15.000 Personen, die zumindest schon mal etwas von der WM in Brasilien gehört hatten.
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Ipsos Advertorial 2014: Der richtige Ansatz zur richtigen Zeit
Ipsos-CEO Peter Braun über aktuelle Herausforderungen in der Marktforschung.
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Neue Web-Applikation von Ipsos SMX erhöht mobile Erreichbarkeit
Konsumenten sind heutzutage nicht mehr nur zu Hause erreichbar, sondern dank zunehmender Verbreitung von Tablets und Smartphones immer besser auch dann, wenn sie unterwegs sind. Marktforscher müssen daher mit den richtigen Tools ausgestattet sein, um ihre Zielgruppen jederzeit zu erreichen. Ipsos SMX stellte in diesem Zusammenhang kürzlich SRP (Socialized Research Platform) Mobile vor. Dabei handelt es sich um eine Web-Applikation, die es Mitgliedern ermöglicht, jederzeit und von jedem Gerät aus die Ipsos-Communities aufzurufen und darin zu interagieren.
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Ipsos startet Partnerschaft mit Realeyes für implizite Messung emotionaler Reaktionen
Das Marktforschungsunternehmen arbeitet ab sofort auf globaler Ebene mit Realeyes (Hauptsitz in London) zusammen – dem führenden Dienstleister für Facial Coding und physiologische Messungen. Realeyes bietet kosteneffiziente, skalierbare Emotionsanalysen auf dem neuesten Stand der Technik.
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Mehrheit der Deutschen fordert Unterstützung für die Ukraine
Die Mehrheit (58%) der Deutschen glaubt, dass die Bundesregierung alles unternehmen sollte, um die politische und wirtschaftliche Stabilität in der Ukraine sicherzustellen. Dabei werden wirtschaftliche Sanktionen (46%) ebenso stark befürwortet wie das Einfrieren von Putins Konten und Vermögen (44%). Dem Einsatz einer europäischen militärischen Eingreiftruppe im Krisengebiet wird jedoch nur von 25 Prozent zugestimmt. . Das ergab eine Online-Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos unter mehr als 8000 Bürgern in elf europäischen Ländern.
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As predicted, negative effect of exchange rates impact Q1 revenue
Revenue -4.5%; Organic growth +1.5%.
Revenue at Ipsos amounted to 343.3 million euros in the first quarter of 2014, a drop of 4.5%. -
Elegant gelöst - Methode erzeugt gewinnbringende Segmentierungen
Marktsegmentierungen streben an, potenzielle Kunden zielgenau anzusprechen. Dass der Returnon- Investment von Segmentierungen maximiert werden kann, wenn man sie mit den richtigen Treiberanalysen verbindet, zeigt Björn Höfer
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Die wahre Bedeutung von Enterprise Feedback Management
Ein Buzzword dieser Tage ist „Customer Centricity“. Unternehmen stellen demnach mehr und mehr den Kunden in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten und suchen ständig nach neuen Möglichkeiten, um die Customer Centricity im gesamten Unternehmen zu verbessern. Doch Kunden sind mangels Zeit immer seltener bereit, ihr Feedback auf traditionelle Weise zu geben.
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BACK TO GROWTH
Full-year 2013 revenue amounted to 1,712.4 million euros, down 4.3% compared with 2012. This decline reflects contradictory trends. There was a very negative effect from exchange rates of 4.4% -- the impact of translating revenues into euros was much higher than the 2.2% reported at the end of the first half and the 3.8% at the end of September.