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Ipsos Update März 2024
Populismus, User Experience, Liebe … Ipsos Update untersucht die neuesten Insights zu Key Topics von Ipsos Teams auf der ganzen Welt.
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Zufriedenheit mit dem Bundeskabinett: Habeck, Baerbock und Heil mit Zugewinnen
Hamburg, 12. März 2024 – Nachdem Vizekanzler Robert Habeck mit deutlichen Zufriedenheitsverlusten ins neue Jahr gestartet ist, verzeichnet er im März wieder Zugewinne, wie eine aktuelle Ipsos-Umfrage zur Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung zeigt. Auch Außenministerin Annalena Baerbock und Arbeitsminister Hubertus Heil können auf der Zufriedenheitsskala Punkte dazugewinnen. Größte Verlierer sind die beiden FDP-Minister Marco Buschmann (Justiz) und Christian Lindner (Finanzen). Kanzler Scholz und die Bundesregierung als Ganzes bewegen sich unverändert auf niedrigem Niveau.
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Triggerpunkte: Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft
Ipsos gratuliert Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser zum Preis für das politische Buch 2024.
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Sonntagsfrage: Union klar vorne, Ampel weiter ohne Mehrheit
Hamburg, 08. März 2024 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 29 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden, ein Prozentpunkt weniger als noch im Vormonat. Die AfD kann ihren Abwärtstrend vorerst stoppen und bleibt bei 18 Prozent der Stimmen. Die SPD stagniert bei 15 Prozent, die Grünen legen leicht auf 14 Prozent zu (+1). Das Bündnis Sahra Wagenknecht sinkt etwas in der Wählergunst und kommt auf 7 Prozent (-1) der Stimmen. Die FDP überwindet nach Verlusten im Februar wieder knapp die Fünfprozenthürde (5 % | +1). Die Linke büßt einen Prozentpunkt ein und liegt nun gleichauf mit den Freien Wählern, die wie im Vormonat 3 Prozent erreichen. Die sonstigen Parteien können 6 Prozent (+1) der Stimmen auf sich vereinen.
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Kleine Fortschritte und neue Brüche: So steht es zum Weltfrauentag 2024 um die Gleichstellung der Geschlechter
Hamburg, 06. März 2024 – Am 8. März ist Weltfrauentag: Aus diesem Anlass haben Ipsos und das Global Institute for Women’s Leadership am King’s College London weltweit die Geschlechterverhältnisse und Geschlechterinklusion hinterfragt.
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Angst der Deutschen vor zunehmendem Extremismus steigt sprunghaft an
Hamburg, 04. März 2024 – Die Enthüllungen über das Treffen von AfD-Vertreter:innen und Rechtsradikalen zeigen offenbar Wirkung in der Bevölkerung: Die Sorge vor einer Zunahme von Extremismus in Deutschland ist im Februar deutlich angestiegen. 21 Prozent der Bundesbürger:innen zählen sie aktuell zu den drei größten Sorgen im eigenen Land, 7 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Das ist das Ergebnis der monatlich in 29 Ländern durchgeführten Ipsos-Studie »What Worries the World«. Vor genau einem Jahr sorgten sich lediglich 9 Prozent der Deutschen darum. Allein in Israel (24 %) ist die Angst vor zunehmendem Extremismus derzeit größer als in Deutschland.
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Home-Office in Zeiten der Polykrise: Die Zerreißprobe für Unternehmen setzt sich fort
Seit drei Jahren führen das Liz Mohn Center und Ipsos regelmäßig Umfragen zum Thema Home-Office durch. Im neuen Whitepaper zur Studie werden die Vor- und Nachteile von flexiblen Arbeitsformen diskutiert und Optimierungspotenzial aufgezeigt.
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Ipsos ist Partner der Shift/CX 24
Unter dem Motto "To The Next Level" stehen bei der Shift/CX 24 die wichtigen Themen und Entwicklungen für die CX-Projektentwicklungen in 2024 zur Diskussion. Ipsos ist mit zwei Vorträgen bei der Online-Konferenz vertreten.
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Nur jede:r Vierte hält Sieg der Ukraine noch für realistisch, Waffenlieferungen bei Deutschen umstritten
Hamburg, 22. Februar 2024 – Am 24. Februar jährt sich zum zweiten Mal die Invasion russischer Truppen in die Ukraine. Eine aktuelle Ipsos-Umfrage zeigt nun, dass nur jede:r vierte Deutsche (25 %) glaubt, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann. 40 Prozent der Befragten halten einen Sieg der Ukraine nicht für realistisch, mehr als jede:r Dritte (35 %) ist sich unsicher.
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Schlüssel zu einer erfolgreichen Portfoliostrategie in wirtschaftlich unsicheren Zeiten
Vom Chaos zur Klarheit.