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Sonntagsfrage: AfD legt weiter zu, Verluste für Union und SPD
Hamburg, 12. Juli 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 26 Prozent der Wahlberechtigten CDU/CSU wählen, zwei Prozentpunkte weniger als noch im Vormonat. Die AfD gewinnt deutlich an Zuspruch und ist mit 22 Prozent (+3) nun zweitstärkste politische Kraft im Land. Dahinter folgt mit 18 Prozent die SPD, die wie die Union seit Juni zwei Prozentpunkte einbüßt. Die Grünen können in der Wählergunst wieder leicht zulegen und kommen auf 14 Prozent der Stimmen (+1). Die FDP verliert dagegen an Zustimmung und liegt nun bei 7 Prozent (-1). Auch die Linke muss Verluste hinnehmen und kommt nur noch auf 5 Prozent (-1). Die sonstigen Parteien können 8 Prozent (+2) der Stimmen auf sich vereinen.
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Menschen mit körperlichen Einschränkungen werden für die am unfairsten behandelte Bevölkerungsgruppe gehalten
Hamburg, 06. Juli 2023 – Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen leiden aus Sicht der Bevölkerung unter allen Minderheiten am häufigsten unter Diskriminierung. 39 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass sie in Deutschland auch heute noch eine ungleiche oder unfaire Behandlung erfahren. Keine andere Personengruppe habe hierzulande mehr mit ungleichen Bedingungen zu kämpfen, so das Ergebnis des „Equalities Index 2023“, in dem das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in 33 Ländern weltweit die wahrgenommene Ungleichheit in der Gesellschaft ermittelt.
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ESG mit Ipsos: Nachhaltig handeln und richtig kommunizieren
Nachhaltigkeit ist kein Modethema, sondern längst zu einem ernsten Gebot geworden.
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Ungesunde Nahrungsmittel für Kinder: Konsument:innen für bessere Aufklärung statt staatlicher Regulierung
Hamburg, 13. Juni 2023 – Nahezu jedem (91%) in Deutschland ist eine ausgewogene Ernährung und Lebensweise wichtig, so das Ergebnis einer bundesweiten Ipsos-Studie über Einstellungen zu Nahrungsmitteln. Eine knappe Mehrheit (56%) der Bevölkerung nimmt dennoch bewusst Lebensmittel zu sich, die einen hohen Salz-, Fett oder Zuckergehalt haben. 13 Prozent der Befragten geben an, dass bei ihnen der Konsum von ungesunden Genussprodukten mitunter aus dem Ruder läuft. Drei von zehn Bundesbürger:innen (29%) vermeiden salz-, fett- und zuckerreiche Lebensmittel grundsätzlich.
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Sonntagsfrage: Grüne und Union verlieren, SPD und Ränder profitieren
Hamburg, 09. Juni 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 28 Prozent der Wahlberechtigten CDU/CSU wählen. Nach einem kurzen Höhenflug im Mai verliert die Union damit wieder einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vormonat. Zweitstärkste politische Kraft bleibt die SPD, die leicht an Zuspruch gewinnt und auf 20 Prozent der Stimmen kommt (+1). Die AfD profitiert aktuell am stärksten von der Unzufriedenheit mit der Ampelregierung. 19 Prozent (+3) der Befragten würden sich aktuell für die AfD entscheiden – der höchste Wert, den Ipsos jemals gemessen hat. Den Grünen würden nur noch 13 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme geben, zwei Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Die FDP stagniert bei 8 Prozent, die Linkspartei liegt zum ersten Mal seit Jahresbeginn wieder bei 6 Prozent der Stimmen (+1).
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Pride Studie: Sinkende Unterstützung für LGBT+-Rechte
Hamburg, 01. Juni 2023 – Eine klare Mehrheit der Deutschen befürwortet die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren. Seit 2021 ist die Akzeptanz für die Ehe für alle und Regenbogenfamilien in Deutschland jedoch stark gesunken. Das belegt eine internationale Studie, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos anlässlich des Pride Month durchgeführt hat. Auch in anderen westlichen Ländern wie den USA hat die Unterstützung für LGBT+-Rechte zuletzt merklich nachgelassen. Maßnahmen, die die Rechte von transgender Personen stärken, werden dort besonders kritisch gesehen.
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Unions-Kanzlerkandidatur: Keiner der Favoriten kann Mehrheit überzeugen, Söder klar vorne
Hamburg, 19. Mai 2023 – Die nächste Bundestagswahl findet zwar erst 2025 statt, aber bereits jetzt wird heftig darüber diskutiert, wer in zweieinhalb Jahren als Kanzlerkandidat für die Union antreten sollte. Immer wieder fallen dabei die Namen Merz, Söder und Wüst. Eine repräsentative Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass mehr als ein Drittel der Deutschen (35%) keinen der drei genannten Politiker für geeignet hält, die Spitzenkandidatur zu übernehmen. Die Ergebnisse zeigen jedoch auch, dass der CSU-Vorsitzende Markus Söder bei der K-Frage deutlich besser abschneidet als CDU-Parteichef Friedrich Merz. Während 23 Prozent Markus Söder für den geeignetsten Kanzlerkandidaten der Union halten, kann Merz nur knapp jede:n zehnte:n Wahlberechtigte:n (11%) von sich überzeugen. Etwa gleichauf liegt der nordrheinwestfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (12%), der ebenfalls als potenzieller Anwärter gehandelt wird.
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Pistorius klar beliebtester Minister, Habeck mit starken Verlusten
Hamburg, 15. Mai 2023 – Nachdem Verteidigungsminister Boris Pistorius die Deutschen bereits im März kurz nach seinem Amtsantritt unter allen Regierungsmitgliedern am meisten überzeugen konnte, baut er seinen Vorsprung im Beliebtheitsranking seitdem noch einmal deutlich aus. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Während 32 Prozent der Befragten sehr zufrieden mit seiner Arbeit sind, geben nur 24 Prozent an, sehr unzufrieden mit dem SPD-Minister zu sein. Damit ist Pistorius der einzige Ressortchef, der eine positive Bilanz (+8) aufweist, was die Differenz zwischen zufriedenen und unzufriedenen Bürger:innen angeht.
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Sonntagsfrage: SPD und Grüne rutschen ab, Union im Aufwind
Hamburg, 11. Mai 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 29 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden – zwei Prozentpunkte mehr als noch im Vormonat. Ein ähnlich hoher Wert für die Union wurde bei der Ipsos Sonntagsfrage seit Beginn des Bundestagswahlkampfs 2021 nicht mehr gemessen. Zweitstärkste politische Kraft bleibt mit 19 Prozent die SPD, die jedoch deutlich an Zustimmung verliert (-2). Bergab geht es auch für die Grünen, die ebenfalls zwei Prozentpunkte einbüßen und nur noch auf 15 Prozent der Stimmen kommen – der niedrigste Wert seit April letzten Jahres. Die AfD gewinnt leicht an Zuspruch und liegt nun bei 16 Prozent (+1), die FDP bleibt unverändert bei 8 Prozent. Der Linkspartei würden 5 Prozent der wahlberechtigten Befragten ihre Stimme geben (+1).