64 Prozent der Deutschen vertrauen einem neuen Produkt eher, wenn ihnen die Marke bereits bekannt ist. Dieser Trend ist besonders stark bei der jüngeren Generation ausgeprägt: 76 Prozent der 16- bis 24-Jährigen und 71 Prozent der 25- bis 34-Jährigen sehen das so. In der Altersgruppe der 55- bis 74-Jährigen sind es lediglich 58 Prozent. Mehr als die Hälfte der Deutschen kauft zudem eher Marken, die die persönlichen Werte widerspiegeln (55 %). Auch diese Einstellung ist bei jüngeren Menschen verbreiteter: 64 Prozent der 25- bis 34-Jährigen und 60 Prozent der 16- bis 24-Jährigen stimmen zu. Dies sind Ergebnisse der neunten Ausgabe von "Global Trends", der größten und umfassendsten Trendstudie ihrer Art, die Ipsos in diesem Jahr in 43 Ländern durchgeführt hat. Die Studie ermittelt, wie sich Einstellungen und Wertvorstellungen weltweit verändern – mit aufschlussreichen Erkenntnissen über Konsument:innen in Deutschland.
Nur jeder fünfte Deutsche (21 %) bewertet das Bildungssystem in Deutschland als gut – mehr als doppelt so viele Menschen sind gegenteiliger Ansicht (45 %). Als größte Herausforderungen werden ein veralteter Lehrplan (36 %), überfüllte Klassenzimmer (31 %), eine unzureichende Lehrerausbildung (30 %) und der ungleiche Zugang zu Bildung (24 %) angesehen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Ipsos Education Monitor 2025, der in 30 Ländern weltweit die Einstellungen der Menschen zu Themen wie der mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen oder dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Social Media in Schulen untersucht.
Jedes Jahr im Juni wird weltweit der Pride Month gefeiert, um sich für die Rechte queerer Menschen einzusetzen und mehr Toleranz in der Gesellschaft zu fördern. Aus diesem Anlass hat Ipsos in 26 Ländern die Einstellungen der Menschen zur LGBTQ-Community untersucht. Die Studie beleuchtet, wie sich die öffentliche Meinung zu einer Reihe von Themen entwickelt hat – darunter die Ehe für alle, Diversity-Programme in Unternehmen und Transpersonen im Sport.
In der nächsten Episode unserer KEYS-Webinar-Serie erforschen wir, wie Unternehmen echte Verbindungen zu verschiedenen Generationengruppen aufbauen können und jetzt die richtigen Schritte unternehmen können, um sich auf die zukünftigen Realitäten der Bevölkerung vorzubereiten.
Hamburg, 29. Januar 2024 – Anleger:innen aus der Generation Z achten verstärkt darauf, an welchen Unternehmen sie sich beteiligen. Sie machen sich Gedanken über den Klimaschutz, umweltfreundliche Produktion und faire Arbeitsbedingungen.
Hamburg, den 16.06.2021 - Junge Erwachsene sind in Bezug auf ihre Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung deutlich vielfältiger als ältere Generationen, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos anlässlich des Pride Month durchführte. Im Durchschnitt der 27 untersuchten Länder geben vier Prozent der Generation Z (1997+) an, sich nicht als männlich oder weiblich zu identifizieren. Unter den Befragten, die vor 1997 geboren wurden, liegt der Anteil derjenigen, die sich selbst als transgender, nonbinär, nonconforming, genderfluid oder divers bezeichnen, nur bei rund einem Prozent.
Hamburg, 18. März 2021. Die Angehörigen der Generation Z, also die jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 24 Jahren, fühlen sich stärker als andere Altersgruppen durch die Corona-Krise in ihrem Wohlergehen beeinträchtigt. Das zeigt ein Vergleich der Daten des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), den das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich seit 2012 durchführt. Für die Analyse wurden die Daten von jeweils 2.000 Befragten vom Dezember 2020 mit denen vom Dezember 2019 verglichen.