Hamburg, 16. November 2022 – Trotz aller Kritik an der Menschenrechtslage im WM-Gastgeberland Katar, plant knapp die Hälfte (46%) der Deutschen, sich zumindest einen Teil der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 anzusehen. Lediglich 13 Prozent der Befragten geben an, sich die WM in Katar überhaupt nicht ansehen zu wollen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die weltweit in 34 Ländern durchgeführt wurde. Rund jeder dritte Bundesbürger (34%) hat bislang noch gar nichts über das bevorstehende Sportgroßevent gehört.
Wenige Tage nach der Ankündigung einer neuen europäischen Fußball-Liga, bestätigt eine Ipsos-Umfrage die Entscheidung vieler Vereine, dem umstrittenen Projekt Super League eine Absage zu erteilen. In weiten Teilen Europas wurden die Pläne mehrheitlich abgelehnt und auch unter der deutschen Bevölkerung wurde die Idee überwiegend kritisch gesehen. Für die Online-Erhebung befragte Ipsos am Dienstagabend 5.000 Personen aus fünf europäischen Ländern zu ihren Meinungen über die Super League.
Jeder vierte Deutsche (25%) gibt an, sich infolge der COVID-19-Pandemie nicht ausreichend zu bewegen. Das ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die vom 07. bis 10. Mai 2020 in 16 Ländern durchgeführt wurde. Weltweit leidet derzeit sogar etwa ein Drittel der Befragten an Bewegungsmangel. Vor allem in Ländern, in denen wegen der Corona-Krise restriktive Maßnahmen oder sogar strenge Ausgangssperren verhängt wurden, bewegen sich die Menschen weniger als zuvor, insbesondere in Japan (38%), Südkorea (37%), Italien (33%), China (31%), Russland (30%) und Spanien (29%).
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen (62%) treibt nach eigener Angabe aktuell Sport. Ein Großteil tut dies allein, das trifft sogar auf die Hälfte derjenigen zu, die derzeit in einer festen Partnerschaft leben. Fast jeder Zweite (46%) genießt es, beim Sport auch mal ohne Partnerin oder Partner zu sein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos unter 600 Personen, die in einer festen Partnerschaft leben. Immerhin treibt dennoch ein Viertel der Paare (24%) regelmäßig zusammen Sport und jedes zehnte Paar (8%) hat sich sogar beim Sport kennengelernt.
Mit unserer Ipsos-Studie „Moodvertising“ haben wir im Fußballsommer 2018 im
Rahmen einer Mehrländerstudie den Erfolg von Werbespots im Umfeld der WM
gemessen. Erhoben wurde die Stimmung und Aktivierung der Fans mittels EEG
und Eye Tracking – in zwei Wellen, vor und nach dem Sieg bzw. der Niederlage
ihres Heimatlandes. Aus den Ergebnissen und unserer langjährigen Erfahrung in der
Kommunikationsforschung konnten wir strategische Implikationen für erfolgreiche
Markenkommunikation im Rahmen von (Sport-) Events ableiten.
Hamburg, 13. Juli 2018. In einer internationalen Studie in Deutschland, Mexiko, Argentinien und Großbritannien untersuchte Ipsos die Reaktion von Fußball-Fans auf landesspezifische TV-Spots mit WM-Bezug mit Hilfe von EEG- und Eye Tracking-Messungen. Ziel war zu ermitteln, ob die Rechnung der Werbetreibenden, die WM-Emotionen für ihre Zwecke zu nutzen, auch dann noch aufgeht, wenn Nationalmannschaften anders spielen als erhofft.
Hamburg, 14. Juni 2018. Der Anpfiff der FIFA Weltmeisterschaft 2018 steht unmittelbar bevor und in den meisten Ländern scheinen die negativen Stimmen zum Austragungsort Russland langsam verstummt zu sein. Laut einer weltweiten Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in 27 Ländern, sind drei Viertel der Menschen, die zumindest schon etwas von der bevorstehenden WM gehört haben, der Überzeugung, dass Russland ein erfolgreicher Austragungsort sein wird.