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Debatte um Sozialstaatsreform: Knappe Mehrheit der Deutschen erwartet keine Einigung
Nach den Debatten der Koalitionspartner über die Notwendigkeit und Ausgestaltung von Sozialstaatsreformen haben sich Union und SPD darauf geeinigt, gemeinsam Eckpunkte für Reformen zu erarbeiten. Dennoch rechnet eine Mehrheit von 53 Prozent der Deutschen nicht damit, dass die Regierungsparteien in den nächsten Monaten eine einvernehmliche Lösung finden werden. Das geht aus einer aktuellen Ipsos-Umfrage hervor. Lediglich 27 Prozent halten eine Einigung der schwarz-roten Koalition für wahrscheinlich.
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Künstliche Intelligenz: Sorge und Begeisterung halten sich die Waage
Die Ergebnisse des globalen Ipsos AI Monitors 2025 zeigen, dass die deutsche Bevölkerung KI sehr unterschiedlich sieht.
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Nach 100 Tagen im Amt: Nur jeder vierte Deutsche blickt unter Merz positiv in die Zukunft
Spaltung der Gesellschaft: Zuversicht hängt stark von Parteipräferenz, Geschlecht und Einkommen ab
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Umfrage zur Wehrpflicht: Zwei Drittel der Deutschen für Wiedereinführung
Im Jahr 2011 beschloss der Deutsche Bundestag, die allgemeine Wehrpflicht auszusetzen. 14 Jahre später befürworten nun wieder gut zwei Drittel der Deutschen (62 %) die Wiedereinführung der Wehrpflicht, wie aus einer aktuellen Ipsos-Umfragee hervorgeht. Allerdings sprechen sich nur 18 Prozent dafür aus, dass ausschließlich Männer dazu verpflichtet werden sollten, der Bundeswehr zu dienen. Der deutlich größere Anteil von 44 Prozent bevorzugt eine Wehrpflicht unabhängig vom Geschlecht. Etwa ein Drittel (31 %) lehnt eine Wiedereinführung kategorisch ab. Die Einstellungen zur Wehrpflicht unterscheiden sich je nach Alter, Geschlecht und politischem Lager der Befragten stark voneinander.
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Neue Bundesregierung: Deutsche erwarten Rückschritte in den Bereichen Klima, Rente und Wohnen
Hohe Kompetenzwerte bei Migration, Verteidigung und Wirtschaft
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Deutsche Zukunft: von der Wirtschaftsmacht zur Sinnsuche
Deutschlands politische Landschaft befindet sich im Wandel – besonders deutlich wurde das bei der Bundestagswahl im Februar 2025. Welche Bedeutung hat die Wahl für die Zukunft Deutschlands?
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Acht-Stunden-Tag: Fast jeder zweite Deutsche für Abschaffung
Die aktuelle Gesetzgebung in Deutschland schreibt eine tägliche Arbeitszeit von maximal acht Stunden vor. Laut Koalitionsvertrag planen CDU/CSU und SPD nun, statt dieser täglichen Höchstarbeitszeit eine wöchentliche Höchstarbeitszeit zu schaffen, sodass an einzelnen Tagen auch mehr als acht Stunden gearbeitet werden darf. Eine aktuelle Ipsos-Umfrage zeigt, dass knapp die Hälfte der Bevölkerung (46 %) eine wöchentliche Höchstarbeitszeit der bislang geltenden täglichen Höchstarbeitszeit von acht Stunden vorziehen würde. Ein fast ebenso großer Anteil von 44 Prozent lehnt eine solche Änderung allerdings auch ab.
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Ukraine: Deutsche haben wenig Hoffnung auf baldiges Kriegsende – weltweit verhaltener Optimismus
Drei Jahre Krieg, internationale Vermittlungsversuche und nun die Aussicht auf direkte Verhandlungen zwischen Putin und Selenskyj: Die Lage in der Ukraine lässt derzeit keine verlässlichen Prognosen zu. Eine weltweite Ipsos-Umfrage in 29 Ländern zeigt jedoch, dass die Mehrheit in vielen europäischen Ländern es für unwahrscheinlich hält, dass der Krieg noch in diesem Jahr beendet sein wird.
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Voices of Europe: Ein Aufruf zum Wandel
Nach dem Europatag enthüllt EuroPulse eine wichtige Wahrheit: Die meisten Menschen befinden sich in der hoffnungsvollen, frustrierten Mitte und lehnen die EU nicht ab, sondern fordern sie auf, sich zu verbessern.
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