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Pistorius klar beliebtester Minister, Habeck mit starken Verlusten
Hamburg, 15. Mai 2023 – Nachdem Verteidigungsminister Boris Pistorius die Deutschen bereits im März kurz nach seinem Amtsantritt unter allen Regierungsmitgliedern am meisten überzeugen konnte, baut er seinen Vorsprung im Beliebtheitsranking seitdem noch einmal deutlich aus. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Während 32 Prozent der Befragten sehr zufrieden mit seiner Arbeit sind, geben nur 24 Prozent an, sehr unzufrieden mit dem SPD-Minister zu sein. Damit ist Pistorius der einzige Ressortchef, der eine positive Bilanz (+8) aufweist, was die Differenz zwischen zufriedenen und unzufriedenen Bürger:innen angeht.
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Generationen über Generationen – Gesellschaftsanalyse zu Einstellungen und Werten verschiedener Generationen in Deutschland
Ergebnisse einer qualitativen Studie im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung
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Sonntagsfrage: SPD und Grüne rutschen ab, Union im Aufwind
Hamburg, 11. Mai 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 29 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden – zwei Prozentpunkte mehr als noch im Vormonat. Ein ähnlich hoher Wert für die Union wurde bei der Ipsos Sonntagsfrage seit Beginn des Bundestagswahlkampfs 2021 nicht mehr gemessen. Zweitstärkste politische Kraft bleibt mit 19 Prozent die SPD, die jedoch deutlich an Zustimmung verliert (-2). Bergab geht es auch für die Grünen, die ebenfalls zwei Prozentpunkte einbüßen und nur noch auf 15 Prozent der Stimmen kommen – der niedrigste Wert seit April letzten Jahres. Die AfD gewinnt leicht an Zuspruch und liegt nun bei 16 Prozent (+1), die FDP bleibt unverändert bei 8 Prozent. Der Linkspartei würden 5 Prozent der wahlberechtigten Befragten ihre Stimme geben (+1).
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Politische Meinungslage in Deutschland (Januar bis April 2023)
Jeden Monat erhebt das Ipsos Institut für Politik- und Sozialforschung die Wahlabsichten und die Zufriedenheit der Menschen mit deutschen Politiker:innen, die Wichtigkeit und den Polarisierungsgrad politischer Themen in der Bevölkerung sowie das Wählerpotenzial und die Wählerbindung der im Bundestag vertretenen Parteien. In diesem Report haben wir die politische Meinungslage in Deutschland seit Beginn des Jahres im Zeitverlauf zusammengefasst und grafisch aufbereitet. Sämtliche repräsentative Daten wurden in unabhängiger Eigenforschung durch Ipsos erhoben und ausgewertet.
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Was macht Ipsos, damit die Welt nachhaltiger wird?
Ipsos ist eines der weltweit größten Marktforschungsunternehmen. Mit der Größe geht auch die Verpflichtung einher, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. ESG-Ambassador Gudrun Witt beschreibt in ihrem Beitrag für marktforschung.de, was das Unternehmen unternimmt, um die Welt nachhaltiger zu machen.
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Pistorius auf Anhieb beliebtester Minister
Hamburg, 17. März 2023 – Nach seinem Amtsantritt im Januar als Nachfolger von Christine Lambrecht im Verteidigungsministerium klettert Boris Pistorius auf Anhieb an die Spitze des Beliebtheitsrankings im Bundeskabinett. Unter allen Ministern kann er die deutsche Bevölkerung aktuell am meisten mit seiner Arbeit überzeugen, wie eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungs-instituts Ipsos zeigt. Jeder vierte Deutsche (25%) gibt demnach an, sehr zufrieden mit der Arbeit des neuen Verteidigungsministers zu sein.
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Studie zum Weltfrauentag: Droht die Gleichstellung ins Stocken zu geraten?
Hamburg, 07. März 2023 – Eine deutliche Mehrheit von 62 Prozent der Deutschen findet, dass derzeit eine Ungleichheit zwischen Frauen und Männern in Bezug auf soziale, politische und wirtschaftliche Rechte besteht. Allerdings sagen weitere 46 Prozent, dass in Deutschland hinsichtlich der Gleichstellung von Männern und Frauen schon genug getan wurde – ein Anstieg von 16 Prozentpunkten im Vergleich zur Studie aus dem Jahr 2019. Einige (39%) befürchten sogar, dass durch die Förderung der Gleichstellung nun Männer diskriminiert würden. Das zeigen die Ergebnisse einer weltweiten Studie anlässlich des Weltfrauentages, die vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in Zusammenarbeit mit dem King’s College London durchgeführt wurde.
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Sonntagsfrage: SPD baut Vorsprung vor Grünen aus, Union weiter klar vorn
Hamburg, 09. Februar 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 26 Prozent der wahlberechtigten Befragten für CDU/CSU entscheiden. Damit verliert die Union im Vergleich zum Vormonat einen Prozentpunkt, bleibt aber weiterhin klar stärkste Kraft. Die SPD gewinnt leicht an Zuspruch und kommt auf 20 Prozent der Stimmen (+1). Damit vergrößert sich der Vorsprung vor den Grünen, die den vierten Monat in Folge an Zustimmung verlieren und nur noch 17 Prozent der Stimmen erhalten (-1). Die AfD kann weiter zulegen und liegt nun bei 16 Prozent (+1). Für die FDP würden sich aktuell 8 Prozent der Wahlberechtigten entscheiden, einen Prozentpunkt mehr als im Januar. Die Linkspartei büßt an Zuspruch ein und kommt nur noch auf 5 Prozent der Stimmen (-1).
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Ukraine-Krieg: Unterstützungsbereitschaft der Deutschen bröckelt
Die deutsche Bevölkerung zeigt sich im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine weiterhin bereit, die Ukraine zu unterstützen. So stimmt etwas mehr als eine Zweidrittelmehrheit (68%) der Aussage zu, dass Deutschland ukrainische Flüchtlinge aus dem aktuellen Konflikt aufnehmen solle. Das zeigt eine in 28 Ländern durchgeführte Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Verglichen mit den Ergebnissen der Umfrage, die kurz nach Beginn des Krieges durchgeführt wurde, nimmt die Unterstützungsbereitschaft allerdings ab. Im April des Jahres 2022 waren noch 82 Prozent der Deutschen dafür, ukrainische Flüchtlinge aufzunehmen – ein Rückgang um 14 Prozentpunkte.
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Sterbehilfe: Mehrheit der Deutschen für Suizidassistenz durch Ärzte
Hamburg, 26. Januar 2023 – Immer wieder wird in Deutschland über die Gesetzeslage zur Sterbehilfe diskutiert. Eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass eine Mehrheit der Deutschen (55%) es begrüßen würde, wenn Ärzte und Sterbehilfeorganisationen dazu berechtigt wären, beim Suizid zu assistieren. Unter den Befürwortern sprechen sich allerdings die meisten (33%) dafür aus, dass ärztliche Suizidassistenz nur dann erlaubt sein sollte, wenn keine finanzielle Aufwandsentschädigung bezahlt wird. Knapp jeder Fünfte (22%) würde einer solchen Erlaubnis auch mit finanzieller Aufwandsentschädigung positiv gegenüberstehen. Nur 15 Prozent der Befragten geben an, für ein vollständiges Verbot von Suizidassistenz zu sein. Weitere 13 Prozent würden es bevorzugen, wenn nur nahe Angehörige des Betroffenen dazu berechtigt wären.