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Acht globale Trends: So ticken die Menschen in Deutschland und der Welt
Hamburg, 26. Juni 2017. Die Sozialforscher des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos identifizieren in einer großangelegten Studie acht globale Trends. Basierend auf 18.000 Interviews in 23 Ländern lassen sich folgende Entwicklungen erkennen: In westlich geprägten Ländern gibt es eine Krise der Eliten und eine Kluft zwischen den Generationen in Bezug auf ihre Chancen. Den Kampf um Aufmerksamkeit sehen wir hingegen überall auf der Welt.
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Verschätzt: Wahrnehmung der Deutschen oft abseits der Realität
Die eigene Wahrnehmung stimmt oftmals nicht mit der Realität überein. Das zeigt auch die aktuelle Studie „Perils of Perception“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. In 40 Ländern schätzte die Bevölkerung aktuelle Zahlen zur Bevölkerungsstruktur und gesellschaftsrelevanten Themen – und lag dabei teilweise ziemlich daneben. In Deutschland wurde vor allem der Anteil an muslimischen Mitbürgern überschätzt. Die Toleranz gegenüber Homosexualität, Abtreibung und vorehelichem Sex wurde dagegen eher unterschätzt. Auch glauben die Deutschen, dass das Gesamtvermögen in Deutschland viel gleichmäßiger verteilt ist.
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Jeder zweite Deutsche kennt den Rodler Felix Loch
Der Erfolg des Rodlers Felix Loch bei den olympischen Winterspielen in Sotschi zahlt sich aus: Beinahe die Hälfte der Deutschen (46%) kennt den zweifachen Olympiasieger inzwischen, vor den Spielen waren es 24 Prozent. Zudem konnte der Rodler auch seine Sympathiewerte nahezu verdoppeln (vorher: 17%, nachher 30%), was nicht zuletzt auch seine Sponsoren freuen dürfte.
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Liebe = Glück? Drei Viertel der Deutschen fühlen sich derzeit glücklich
Wer in einer Partnerschaft lebt, ist glücklicher als Singles. Das gilt zumindest in Deutschland. Pünktlich zum Valentinstag hat das Marktforschungsinstitut Ipsos in einer Online-Umfrage untersucht, wie sich das Glücksempfinden und die finanzielle Sicherheit bei Personen unterscheiden, die in einer Beziehung sind oder allein.
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Happy New Year auf Twitter und Facebook
Jeder zweite junge Deutsche will Neujahrsgrüße über soziale Medien posten. Vier von zehn Deutschen (42%) werden ihre Grüße zum neuen Jahr über soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook zum Besten geben. Bei den unter 35-Jährigen beabsichtigt gut jeder zweite (55%), auf diesem Wege ein gutes neues Jahr zu wünschen.
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Der Nationale Wohlstands-Index für Deutschland
Deutschland zeigt eine gute wirtschaftliche Performance im internationalen Vergleich. Ein hohes Bruttoinlandsprodukt, geringe Arbeitslosigkeit und hohe Steuereinnahmen. Geht es uns gut? Sind derartige Wirtschaftskennziffern ein Indikator für den Wohlstand, das Wohlergehen einer Nation oder auch des
einzelnen Bürgers? Oder gehören noch ganz andere Voraussetzungen dazu, um zu sagen: Uns geht es gut? -
Hamburger fühlen sich im Bundesländervergleich am gesündesten
„Auf dass es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden ...“ Dieser Satz aus den zehn Geboten lebt im Zeitalter des demografischen Wandels wieder auf. Die Deutschen definieren ihren Wohlstand neu. Wohlstand wird für sie zu einer Frage des persönlichen Wohlergehens. „Ich fühle mich gesund“ gibt jeder zweite Bundesbürger (51%) als Qualitätsmerkmal für Wohlstand an. Dies trifft vor allem für die Hamburger zu, die mit 68 Prozent den Spitzenplatz im Vergleich zu allen anderen Bundesländern belegen.