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Qualitative Sozialforschung mit Tiefgang
Nah am Puls der Gesellschaft. Erfahren Sie, wie Ipsos mit qualitativer Sozialforschung politische Stimmungen eruiert. Jetzt informieren!
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Sonntagsfrage: Wenig Veränderung in der Wahlabsicht, Union verteidigt Spitzenposition
Hamburg, 10. April 2024 – 29 Prozent der wahlberechtigten Bundesbürger:innen würden sich für CDU/CSU entscheiden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Dieser Wert ist im Vergleich zum Vormonat unverändert. Die AfD stagniert bei 18 Prozent der Stimmen (±0), auf Platz 3 folgt die SPD mit 15 Prozent (±0). Die Grünen müssen als einzige politische Partei seit März leichte Verluste hinnehmen und liegen nur noch bei 13 Prozent (-1). Das Bündnis Sahra Wagenknecht kommt – ebenfalls unverändert – auf 7 Prozent der Stimmen. Die FDP bleibt bei 5 Prozent (±0) und würde damit im Gegensatz zur Linkspartei knapp wieder in den Bundestag einziehen, auch wenn die Linke als einzige Partei mit 4 Prozent (+1) leicht in der Wählergunst zulegen kann. Die Freien Wähler erreichen weiterhin 3 Prozent der Stimmen (±0).
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Unzufriedenheit und Vertrauensverlust heizen Populismus in Deutschland an
Hamburg, 27. März 2024 – Das Jahr 2024 ist angesichts wachsender populistischer Tendenzen wohl das größte politische Experiment in der Geschichte der Menschheit. Rund vier Milliarden Menschen werden in mehr als 70 Ländern ihre Stimme abgeben. In Deutschland stehen neben der Europawahl drei kritische Landtagswahlen im Osten an. Mit welcher Haltung – oder Hoffnung – zu den Urnen geschritten wird, hat Ipsos in einer internationalen Umfrage in 28 Ländern hinterfragt. Demnach sind zwei von drei Bundesbürger:innen (67 %) der Ansicht, die deutsche Gesellschaft sei zerrüttet, nur 11 Prozent stimmen dieser Aussage nicht zu, 22 Prozent sind unentschieden.
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Wahlumfrage EU-Wahl – Union vorn, enges Rennen um Platz zwei
Wahlprojektion zur Europawahl 2024: Überblick zur aktuellen politischen Situation in Europa. -
Sonntagsfrage: Union klar vorne, Ampel weiter ohne Mehrheit
Hamburg, 08. März 2024 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 29 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden, ein Prozentpunkt weniger als noch im Vormonat. Die AfD kann ihren Abwärtstrend vorerst stoppen und bleibt bei 18 Prozent der Stimmen. Die SPD stagniert bei 15 Prozent, die Grünen legen leicht auf 14 Prozent zu (+1). Das Bündnis Sahra Wagenknecht sinkt etwas in der Wählergunst und kommt auf 7 Prozent (-1) der Stimmen. Die FDP überwindet nach Verlusten im Februar wieder knapp die Fünfprozenthürde (5 % | +1). Die Linke büßt einen Prozentpunkt ein und liegt nun gleichauf mit den Freien Wählern, die wie im Vormonat 3 Prozent erreichen. Die sonstigen Parteien können 6 Prozent (+1) der Stimmen auf sich vereinen.
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Sonntagsfrage: AfD verliert deutlich, Sahra Wagenknecht bei 8 Prozent
Hamburg, 08. Februar 2024 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 30 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden (±0). Die AfD sinkt in der Wählergunst und kommt nur noch auf 18 Prozent der Stimmen, vier Prozentpunkte weniger als noch im Vormonat.
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Jede:r dritte Deutsche rechnet mit Neuwahlen in diesem Jahr
Hamburg, 17. Januar 2024 – Die nächste Bundestagswahl ist für das Jahr 2025 geplant. Angesichts der großen Unzufriedenheit mit der Arbeit der Ampel-Regierung wird der Ruf nach vorgezogenen Neuwahlen allerdings immer lauter. Eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass 36 Prozent der Deutschen es für sehr wahrscheinlich halten, dass es dieses Jahr noch Neuwahlen geben wird. 43 Prozent halten es jedoch nach wie vor für sehr unwahrscheinlich, dass 2024 bereits gewählt wird. Jede:r fünfte Bundesbürger:in (21%) ist sich unsicher oder möchte keine Angabe machen.
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Sonntagsfrage: Union klar vorne, SPD verliert weiter an Boden
Hamburg, 10. Januar 2024 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 30 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden, ein Prozentpunkt mehr als im Vormonat. Damit erreicht die Union einen neuen Bestwert in dieser Legislaturperiode bei der Ipsos Wahlumfrage. Die AfD legt ebenfalls leicht zu und kommt auf 22 Prozent (+1) der Stimmen. Die SPD verliert weiter an Boden und liegt nur noch bei 15 Prozent (-1). Die beiden anderen Ampel-Parteien Grüne und FDP stabilisieren sich auf niedrigem Niveau bei 13 und 6 Prozent. Die Linke hält sich weiterhin knapp über der Fünfprozenthürde, die sonstigen Parteien können 9 Prozent (-1) der Stimmen auf sich vereinen.
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Sonntagsfrage: Ampel-Koalition verliert weiter an Rückhalt
Hamburg, 07. Dezember 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 29 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden, ein Prozentpunkt mehr als im Vormonat. Die AfD legt ebenfalls leicht zu und kommt auf 21 Prozent (+1) der Stimmen. Die SPD verliert dagegen an Zuspruch und liegt nur noch bei 16 Prozent (-1), der niedrigste Wert seit Juni 2021. Die Grünen sinken in der Wahlumfrage auf 13 Prozent (-2), die FDP bleibt unverändert bei 6 Prozent und würde damit wieder in den Bundestag einziehen. Die Linke stabilisiert sich nahe der Fünfprozenthürde, die sonstigen Parteien können 10 Prozent (+1) der Stimmen auf sich vereinen.
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Sonntagsfrage: Union im Aufwind, AfD verliert
Hamburg, 09. November 2023 – Die Union baut ihren Vorsprung als stärkste Kraft im Land deutlich aus. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 28 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden. Das sind zwei Prozentpunkte mehr im Vergleich zum Vormonat. Die AfD büßt dagegen zwei Punkte ein und kommt nur noch auf 20 Prozent der Stimmen. Die SPD verharrt bei 17 Prozent. Die Grünen legen in der Wählergunst wieder leicht zu, 15 Prozent (+1) würden der Partei aktuell ihre Stimme geben. Die FDP verliert erneut an Zuspruch und kommt nur noch auf 6 Prozent (-1). Die Linke bleibt stabil bei 5 Prozent, die sonstigen Parteien können wie im Vormonat 9 Prozent der Stimmen auf sich vereinen.