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Politik-Themen aktuell: Frage des Monats
Politik-Themen aktuell zur Stimmungslage. Ipsos analysiert monatlich relevante Fragen, die das Land bewegen. Erfahren Sie, wie die Deutschen ticken.
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Neue Bundesregierung: Deutsche erwarten Rückschritte in den Bereichen Klima, Rente und Wohnen
Hohe Kompetenzwerte bei Migration, Verteidigung und Wirtschaft
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Zu wenig bezahlbarer Wohnraum und kaum Chancen auf Eigentum: So beurteilen die Deutschen ihre Wohnsituation
Wohnen ist nicht nur für jede:n Einzelne:n von existentieller Bedeutung, sondern hat auch großen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der neue Ipsos Housing Monitor 2025 untersucht die Wahrnehmung der aktuellen Wohnsituation sowie die Wohnwünsche und -bedürfnisse der Menschen in 30 Ländern weltweit – und liefert damit aktuelle Erkenntnisse zur Lage in Deutschland.
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Schlechte Noten für deutsche Infrastruktur, Wohnungsmangel größtes Infrastrukturproblem
Hamburg, 10. Oktober 2023 – Nur jede:r dritte Bundesbürger:in (33%) ist mit der Infrastruktur in Deutschland zufrieden, fast ebenso viele (31%) äußern sich unzufrieden. Damit schneidet Deutschland im internationalen Vergleich eher schlecht ab, so das Ergebnis einer aktuellen Ipsos-Studie, die in Zusammenarbeit mit der Global Infrastructure Investor Association (GIIA) in 31 Ländern durchgeführt wurde. Sechs von zehn Befragten (60%) glauben außerdem, dass in Deutschland nicht genug unternommen wird, um die Infrastrukturbedürfnisse des Landes zu erfüllen. Besonders schlecht wird das Wohnraumangebot, die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Qualität des Eisenbahnverkehrs bewertet. Bei der Digitalisierung ist Deutschland im weltweiten Vergleich sogar das Schlusslicht.
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Wohnungsmarkt: Mehrheit für stärkeres Eingreifen des Staates, Enteignungen nur von jedem Siebten befürwortet
Hamburg, 14. Juli 2023 – In den letzten Jahren sind die Miet- und Kaufpreise für Wohnraum deutlich gestiegen, insbesondere in deutschen Großstädten. In der Politik werden verschiedene Gegenmaßnahmen diskutiert, darunter auch die Enteignung großer Wohnungsbaugesellschaften. Eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt jedoch, dass nur 15 Prozent der Bundesbürger:innen diesen Schritt für am geeignetsten halten, um Preisanstiege für großstädtischen Wohnraum zu verhindern. Trotzdem spricht sich eine klare Mehrheit von 77 Prozent dafür aus, dass der Staat stärker als bisher in den Wohnungsmarkt eingreifen sollte.
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Pride Studie: Sinkende Unterstützung für LGBT+-Rechte
Hamburg, 01. Juni 2023 – Eine klare Mehrheit der Deutschen befürwortet die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren. Seit 2021 ist die Akzeptanz für die Ehe für alle und Regenbogenfamilien in Deutschland jedoch stark gesunken. Das belegt eine internationale Studie, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos anlässlich des Pride Month durchgeführt hat. Auch in anderen westlichen Ländern wie den USA hat die Unterstützung für LGBT+-Rechte zuletzt merklich nachgelassen. Maßnahmen, die die Rechte von transgender Personen stärken, werden dort besonders kritisch gesehen.
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Wohnstudie: Eigenheimwunsch trifft auf alternative Wohnformen
Hamburg, 19. Mai 2022 – Zukunftsforscher sehen in Mikroapartments, gemeinschaftlichem Wohnen und Öko-Siedlungen eine Alternative angesichts hoher Großstadtmieten, mangelndem Wohnraum, steigenden Immobilienkosten und dem durch den Klimawandel bedingten Trend zur Nachhaltigkeit. Doch laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos haben viele Bundesbürger durchaus andere Wunschvorstellungen vom idealen Wohnen.
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Verschätzt: Wahrnehmung der Deutschen oft abseits der Realität
Die eigene Wahrnehmung stimmt oftmals nicht mit der Realität überein. Das zeigt auch die aktuelle Studie „Perils of Perception“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. In 40 Ländern schätzte die Bevölkerung aktuelle Zahlen zur Bevölkerungsstruktur und gesellschaftsrelevanten Themen – und lag dabei teilweise ziemlich daneben. In Deutschland wurde vor allem der Anteil an muslimischen Mitbürgern überschätzt. Die Toleranz gegenüber Homosexualität, Abtreibung und vorehelichem Sex wurde dagegen eher unterschätzt. Auch glauben die Deutschen, dass das Gesamtvermögen in Deutschland viel gleichmäßiger verteilt ist.
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Ganz schön verschätzt – Meinungen über Wohnsituationen
Hotel Elternhaus? In Deutschland leben 17 Prozent der erwachsenen „Kinder“ zwischen 25 und 34 Jahren noch bei ihren Eltern. Nach subjektiven Einschätzungen der Deutschen liegt dieser Anteil sogar bei 27 Prozent. Am stärksten verschätzen sich in dieser Frage jedoch die Briten. Sie glauben im Durchschnitt, dass 43 Prozent ihrer jungen Landsleute noch im Elternhaus leben, tatsächlich sind es nur 14 Prozent. Goldrichtig liegt man dagegen in Ungarn und Polen, wo noch weit über 40 Prozent dieser Altersgruppe bei Mama und Papa leben – fast genauso schätzt es die Bevölkerung auch ein.
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Deutsche sind sich ihrer Lebenserwartung bewusst
Die Deutschen sind recht gut informiert über ihre Lebenserwartung. Sie gehen davon aus, im Schnitt 82 Jahre alt zu werden. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren, verschätzen sie sich hierbei nur um 2 Jahre. Im internationalen Vergleich schneiden die Deutschen dabei sehr gut ab. Geschlagen werden sie nur von Belgien, Spanien und Australien, die ihre Lebenserwartung noch besser einschätzen.